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	<title>Corporate-Mobile-Lounge</title>
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	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:02:06 +0000</pubDate>
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		<title>Jetzt geht die Post App</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 14:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
<category>App</category><category>Handy</category><category>Mobil</category><category>Post AG</category><category>SMS</category>
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		<description><![CDATA[Na klar, auch die Deutsche Post hat eine App die da heißt „Post mobil“. Und was die nicht alles kann: Filialen einschließlich deren Öffnungszeiten  suchen, den nächsten Briefkasten inklusive seiner Leerungszeiten anzeigen, die umliegenden Packstation- und Paketboxen aufstöbern und einem Spürhund gleich die Sendungsverfolgung von Briefen und Paketen aufnehmen. Natürlich erfährt der Nutzer mittels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na klar, auch die Deutsche Post hat eine App die da heißt „Post mobil“. Und was die nicht alles kann: Filialen einschließlich deren Öffnungszeiten  suchen, den nächsten Briefkasten inklusive seiner Leerungszeiten anzeigen, die umliegenden Packstation- und Paketboxen aufstöbern und einem Spürhund gleich die Sendungsverfolgung von Briefen und Paketen aufnehmen. Natürlich erfährt der Nutzer mittels „Post mobil“ die wichtigsten Informationen wie Preise und Formate. Und dann, so heißt es tatsächlich in der Beschreibung der Funktionen dieser <a href="http://www.deutschepost.de/mlm.nf/dpag/mobile_services/index.html"  target="_blank">App</a>, kann sie auch noch Briefe und Postkarten schreiben.<span id="more-2034"></span> Wie schön, wieder eine Last von den Schultern des Postkunden genommen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2036" title="post mobil - app der deutschen post" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/post-app.jpg" alt="post mobil - app der deutschen post" /></p>
<p>Ein weiterer Service, der dem User dieser <a href="http://www.android-appz.de/2011/app-post-mobil/"  target="_blank">App</a> fortan zur Verfügung steht, ist das Handyporto. Da man wohl seltenst gewillt ist, sein Mobiltelefon mit einem Postwertzeichen zu versehen, um es wer weiß wohin zu schicken, muss sich hier demnach eine andere Funktionalität verstecken. Tatsächlich verhält es sich nämlich wie folgt: Wenn man in Zukunft kein Porto griffbereit hat, schickt man fortan nur noch eine SMS mit &#8220;Brief&#8221; oder &#8220;Karte&#8221; an 22122 bzw. ruft mit dem Handy an. Schwuppdiwupp bekommt man eine 12-stellige Nummer zugesandt, die man nur noch auf den Brief oder die Karte schreiben muss und dann „ab die Post“ (nicht meine Sprachschöpfung – da war die Post selbst kreativ ;) ).</p>
<p>Und schon habe ich eine Vision: Eines schönen Tages, wenn ich ein Stelldichein mit einem liebreizendem Mädchen haben werde, dann werde ich zu vorgerückter Stunde sagen: „Hey, willst du nicht mit zu mir kommen und dir meine Sammlung von 12-stelligen Nummern anschauen?“ Wer könnte da schon widerstehen?</p>
<p>Ach ja, da war ja noch was. Die App ist durchaus brauchbar, spätestens, wenn man mal wieder planlos durch die Straßen irrt, um sein analoges Schreiben gen Adressaten zu schicken und hierfür so einen gelben Kasten benötigt. Die zu finden wird ja auch zunehmend schwerer. Scheint eine aussterbende Art zu sein.</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.deutschepost.de/mlm.nf/dpag/mobile_services/index.html"  target="_blank">www.deutschepost.de</a>]</p>
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		<title>App(l) und ´n Ei</title>
		<link>http://www.corporate-mobile-lounge.de/mobile/appl-und-n-ei/2022</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 12:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Ebermann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile Solutions]]></category>
<category>App</category><category>Gesundheit</category><category>Scanner</category>
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		<description><![CDATA[Nacktscanner war gestern. Scan dein Ei ist heute! Klar, denn die Gefahr geht derzeit nicht von Computerspielen aus, die die Jugend zu willenlosen drei-Tage-wach-Dauerzockern macht oder von Terrordrohungen, die verursachen, dass jede stehengelassene Tasche im Büro nach Feierabend panisch aus dem dritten Stock geworfen wird. Auch die Schneemassen, die völlig unerwartet in den plötzlich auftretenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/barcoo-400.jpg" alt="App(l) und ´n Ei" title="App(l) und ´n Ei" class="alignnone size-full wp-image-2025" /></p>
<p>Nacktscanner war gestern. Scan dein Ei ist heute! Klar, denn die Gefahr geht derzeit nicht von Computerspielen aus, die die Jugend zu willenlosen drei-Tage-wach-Dauerzockern macht oder von Terrordrohungen, die verursachen, dass jede stehengelassene Tasche im Büro nach Feierabend panisch aus dem dritten Stock geworfen wird. Auch die Schneemassen, die völlig unerwartet in den plötzlich auftretenden Wintermonaten<span id="more-2022"></span> gefallen sind, stellen in diesen Tagen nicht eine solche Bedrohung dar, wie das gemeine Frühstücksei zum Sonntagsbrunch. </p>
<p>Das kann so nicht weitergehen – dachten sich auch fleißige App-Bastler und haben sich prompt etwas einfallen lassen, um der noch letzten gebliebenen Freude am Morgen den Schrecken zu nehmen. Schließlich sorgen schon das vorwurfsvolle Gesicht auf der <a href="http://arne-hansen.blogspot.com/2010/09/wurst-mit-gesicht.html"  target="_blank">Wurst</a>  und die Milch von der unzufriedenen Kuh ohne regelmäßigen Weidegang für ständige Empörung am Esstisch. Hatte doch gerade so das Ei von glücklichen Hühnern Einzug gehalten und uns ein Bienchen ins Ökoheftchen beschert, gibt es jetzt den nächsten Skandal. Das Ei ist in <a href="http://www.spiegel.de/thema/dioxinskandal_2011/"  target="_blank">aller Munde</a> – beziehungsweise eben nicht mehr. </p>
<p>Die <a href="http://blog.barcoo.com/2011/01/06/barcoo-erkennt-mit-dioxin-belastete-eier/"  target="_blank">App</a> funktioniert jedenfalls so: Der Barcode auf einem Ei wird erfasst und dann gecheckt, ob eines der ovalen Lieblinge nicht ganz rund läuft und man lieber die Finger davon lassen sollte. Die Idee, die zumindest die Generation der Smartphonenutzer vor den dunklen Mächten schützt, ist ein klarer Fall von geschickt ei(n)geleitet.</p>
<p>[Bildquelle: www.blog.barcoo.com]</p>
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		<title>Jo mei, is des schee!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 15:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Ebermann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile Solutions]]></category>
<category>App</category><category>Fest</category><category>München</category><category>Mobil</category><category>Mobile</category>
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		<description><![CDATA[Erstmal die harten Fakten: Der gemeine Bayer ist ein ganz gemütlicher, Weizen trinkender, bierrunder Zeitgenosse. Beim Weißwurschtfrühstück am Vormittag mit einem Weißbia und a Brezn startet er gern mal genüsslich in den Tag - natürlich stilecht in Dirndl beziehungsweise Lederhosn. Untermalt wird das Ganze durch den merkwürdig klingenden, eigensinnigen Dialekt.
Kommen wir nun zum Kern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal die harten Fakten: Der gemeine Bayer ist ein ganz gemütlicher, Weizen trinkender, bierrunder Zeitgenosse. Beim Weißwurschtfrühstück am Vormittag mit einem Weißbia und a Brezn startet er gern mal genüsslich in den Tag - natürlich stilecht in Dirndl beziehungsweise Lederhosn.<span id="more-2002"></span> Untermalt wird das Ganze durch den merkwürdig klingenden, eigensinnigen Dialekt.</p>
<p>Kommen wir nun zum Kern der bayrischen Kultur: der <a href="http://www.oktoberfest-tv.de/?PkId=2&amp;LCID=1031"  target="_blank">Wiesn</a> in Mingga. Hach, bei dem Gedanken steigt einem gleich der Geruch vom krossen Hendl und dem biergetränkten Sitznachbarn in die Nase, mit dem man sich schon seit Stunden um die paar Zentimenter freie Sitzfläche auf der Bierbank duelliert. Aber bevor der dann endlich mal das weiße Edelweiß-Hemd wirft, um von dannen Richtung „Hexn´ Wippn´“ zieht, wird sich noch fix ein Eimer, ähm, Krug Weißbier einverleibt. Das nenn´ ich a Fetzngaudi!</p>
<p>Und jetzt kommt´s: Was lässt sich der <a href="http://www.haraldlink.de/"  target="_blank">gewiefte Einheimische</a> des Bundeslands mit der blau-weißen Flagge passend zu so einem besonderen Event einfallen? Jawohl, eine Wiesn-App – so a Spitzbub! Kreativ und so gar nicht <a href="http://www.bayrisches-woerterbuch.de/L-woerterbuch-bairisch-bairisches-bayerisch-bayerisches-bayrisch-bayrisches-boarisch-boarisches.htm"  target="_blank">lack</a> zeigt der gemeine Bayer, dass er mehr als nur Rüschen und Hosenträger hervorbringen kann. Dann ist wohl wahrscheinlich doch was dran, dass man nicht auf jedes Vorurteil hören sollte. Also hi´gschaut!</p>
<p><object width="400" height="241" data="http://www.youtube.com/v/0YZ7F2rRRhA?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0YZ7F2rRRhA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Trends rundum iPad und Co. - Mobile Publishing Gipfel 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 14:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<category>App</category><category>App-Store</category><category>E-Book</category><category>iPad</category><category>iPhone</category><category>Konferenz</category><category>Mobil</category><category>Mobile</category><category>Verlag</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Content is Prime Minister, Context is King&#8221; - auch wenn das Redakteursherz blutet ob dieser Aussage, musste sich selbst der überzeugteste Content-is-King-Verteidiger am Abend des 18. Juni eingestehen: Da ist schon etwas dran. Mit seiner Keynote über Clouds, App-Tsunamis und die General-Mobilmachung stellte Frank Fischer von Microsoft Deutschland nicht nur den hohen Stellenwert von &#8220;Context&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Content is Prime Minister, Context is King&#8221; - auch wenn das Redakteursherz blutet ob dieser Aussage, musste sich selbst der überzeugteste Content-is-King-Verteidiger am Abend des 18. Juni eingestehen: Da ist schon etwas dran. <span id="more-1977"></span>Mit seiner Keynote über Clouds, App-Tsunamis und die General-Mobilmachung stellte Frank Fischer von Microsoft Deutschland nicht nur den hohen Stellenwert von &#8220;Context&#8221; dar, sondern leitete mit seinem Eröffnungsvortrag eine Veranstaltung ein, die vor allem eines deutlich machte: Get mobile! Denn beim <a href="http://www.buchakademie.de/konferenzen/epublishing/mobile_publishing.php"  target="_blank">2. Mobile Publishing Gipfel</a> im Münchener Literaturhaus drehte sich in verschiedenen Vorträgen, Präsentationen und Diskussionsrunden alles um iPad, E-Book und Co. Zu der Tagung rundum mobile <a href="http://www.fashioncircus.de/"  target="_blank">Trends</a> im E-Publishing insbesondere für Fach- und Special-Interest-Verlage hatte die <a href="http://www.buchakademie.de/"  target="_blank">Akademie des deutschen Buchhandels</a> geladen. Und trotz anstehendem Deutschland-Spiel in der WM-Vorrunde folgten viele Vertreter aus der Verlags- und Medienbranche dieser Einladung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1979" title="Mobile Publishing Gipfel in München: iPad, E-Book, Media Tablet" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/mobile-publishing-gipfel-11.jpg" alt="Mobile Publishing Gipfel in München: iPad, E-Book, Media Tablet" /></p>
<p>Was erwartet Verlage? Wie können zukunftsweisende Multimedia-Strategien aussehen - und sind diese umsetzbar und rentabel? Was will und erwartet  der Nutzer? Und: Welche Erfahrungen haben die Verlage in puncto Interaktion, mobiles Publizieren und dessen Vermarktung schon gesammelt? Sowohl Anbieter als auch Anwender mobiler Technologien stellten in ihren Vorträgen ihr Wissen und Kenntnisstand, aber auch Ideen und Visionen vor. Denn angesichts der jungen Disziplin des E-Publishings - bei gleichzeitig rasanter Entwicklung des technologischen Möglichkeiten - ist eines klar: Visionen sind nötig, einen Königsweg gibt es nicht. Es sind vor allem viele Fragen, die anno 2010 im Raum stehen: Rein in den App-Store mit einer Eigenkreation oder nicht? Positionierung im iPad-Markt als &#8220;Early Bird&#8221;? Mobiles Publizieren um jeden Preis? Letztlich scheint richtig, was im Kommunikationszeitalter eigentlich kein Geheimnis ist: Denkt an die Zielgruppe!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1980" title="Mobile Publishing Gipfel in München: iPad, E-Book, Media Tablet" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/mobile-publishing-gipfel-2.jpg" alt="Mobile Publishing Gipfel in München: iPad, E-Book, Media Tablet" /></p>
<p>Und so standen bei vielen der Referenten die Nutzer im Zentrum des Vortrags. Vor allem, weil diese eben immer weniger in 08/15-Schubladen stecken. So besitzt beispielsweise nur ein Bruchteil der Deutschen ein iPhone, nämlich unter drei Prozent. Aber diese Gruppe hat es in Sachen Webbrowsing und Kaufkraft drauf - also doch eine eigene App? Auch die Frage, wer zwischen E-Reader und Media Tablets die Nase vorn hat, wurde im Hinblick auf die Verschiedenheit der Zielgruppen intensiv diskutiert. Und schließlich brachte eine Paneldiskussion, an der unter anderem Sebastian Hirsch, Chefredakteur der MacWelt, und Richard Gutjahr, Redakteur der ARD, teilnahmen, eine so präsente wie hitzige Frage auf die Agenda: Ist das iPad reines Lifestyle-Objekt oder ein Endgerät mit echtem Mehrwert?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1981" title="Mobile Publishing Gipfel in München: iPad, E-Book, Media Tablet" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/mobile-publishing-gipfel-3.jpg" alt="Mobile Publishing Gipfel in München: iPad, E-Book, Media Tablet" /></p>
<p>Ein interessiertes Publikum, fundierte und anregende Vorträge und am Ende des Tages schließlich der Erkenntnisgewinn, dass alles spannend bleibt, ausprobiert werden muss und zur Innovation vor allem Mut dazugehört - mit dem Mobile Publishing Gipfel können die Veranstalter mehr als zufrieden sein. War es vor einem Jahr das Kindle, in diesem Jahr das iPad, die die Tagesordnung der jeweiligen Veranstaltung inhaltlich bestimmten - wer weiß, was 2011 ansteht. Was hingegen sicher scheint: &#8220;Safe is risky!&#8221; - wie Frank Fischer in seiner Keynote verkündete. Da hat er wohl recht.</p>
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		<title>Achtung Wortspiel! „App-gefahrenes Sächsisch“</title>
		<link>http://www.corporate-mobile-lounge.de/iphone-apps/achtung-wortspiel-app-gefahrenes-saechsisch/1958</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
<category>App</category><category>iPhone</category><category>Quiz</category><category>Sächsisch</category><category>Verlag</category>
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		<description><![CDATA[Es gibt unter den so zahlreichen Mundarten in Deutschland ein paar wenige, die sich in den Köpfen der Menschen eingeprägt haben. Paradebeispiel für einen negativ konnotierten Dialekt ist und bleibt das Sächsische. Dass Sächsisch nicht gleich sächsisch und Leipziger nicht gleich Vogtländer ist, sollte eigentlich nicht explizit erwähnt werden müssen, aber infolge des Hin- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt unter den so zahlreichen Mundarten in Deutschland ein paar wenige, die sich in den Köpfen der Menschen eingeprägt haben. Paradebeispiel für einen negativ konnotierten Dialekt ist und bleibt das Sächsische. Dass Sächsisch nicht gleich sächsisch und Leipziger nicht gleich Vogtländer ist, sollte eigentlich<span id="more-1958"></span> nicht explizit erwähnt werden müssen, aber infolge des Hin- und Herwanderns der Menschen und der damit einhergehenden Verbreiung der Sprache ist es doch das einfachste, alles angefangen vom Thüringischen bis zum Obersächsischen sprichwörtlich über den Kamm zu scheren. Warum das Sächsische nun zu den unliebsten Mundarten gehört? Schon einmal Unterschichten-Fernsehen geschaut? Und den einmal gewonnenen Ruf wird man dann eben so schnell nicht wieder los.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1960" title="sachsisch-furs-iphone-app" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/sachsisch-furs-iphone-app.jpg" alt="sachsisch-furs-iphone-app" /></p>
<p>So war es letztlich auch nur eine Frage der Zeit, bis ein Verlag auf die Idee kommen würde, auf den App-Zug aufzuspringen und das iPhone sächseln zu lassen. Erfinder der <a href="http://itunes.apple.com/de/app/sachsisch/id369955114?mt=8"  target="_blank">App</a> &#8220;Sächsisch&#8221; bzw. deren Verkäufer, Urheber oder was auch immer ist WISSEN DIREKT, Realis Verlags-GmbH. „Ein Partyspaß zum Totlachen“ wie es in der Beschreibung so wortgewandt heißt.</p>
<p>Die App beinhaltet ein Wörterbuch, welches gesprochen von den Leipziger Kabarettisten Gunter Böhnke und dem Schauspieler Bernhard Biller, Sächsisch in Hochdeutsch übersetzt und natürlich umgekehrt. Zudem kann man sein iPhone bzw. iPod touch kräftig schütteln und darf ein Quiz mit den (Achtung Wortspiel vom Verlag) „app-gefahrensten Sachsen-Wörtern“ lösen. Und schließlich verfügt die App noch über eine Suchfunktion, mit deren Hilfe man nach Themen suchen kann. Auf diese Weise kann man dann erlernen, wie man sächsisch flucht und schimpft.</p>
<p><a href="http://www.appgefahren.de/sachsisch-lernen-auf-dem-iphone-5287.html"  target="_blank"><em>Sächsisch fürs iPhone</em></a> kostet 0,79 Euro, ist allerdings aufgrund von selten bis schwach ausgeprägtem obszönen oder vulgären Humor sowie selten bis schwach ausgeprägten Szenen mit erotischen Anspielungen erst ab neun Jahren erhältlich. Da werden aber alle iPhone-Besitzer, die diese Altergrenze noch nicht genommen haben, echt traurig sein.</p>
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		<title>Der mobile Weinkeller für Burgund, Bordeaux und Co.</title>
		<link>http://www.corporate-mobile-lounge.de/werbung/der-mobile-weinkeller-fuer-burgund-bordeaux-und-co/1939</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 14:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Werbung/Textanzeigen]]></category>
<category>Verkostungsnotiz</category><category>Weinbewertung</category>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
Ein Glas Wein zu besonderen Anlässen ist schon eine feine Sache. Auch in der heutigen Zeit gibt es noch immer Menschen, die den Rebensaft nicht einfach nur konsumieren, um sich in fröhliche Stimmung zu versetzen, sondern die sich genießerisch mit den edlen Tropfen befassen oder sich Bordeaux, Chardonnay und Co. gar im Rahmen einer Sammlertätigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.corporate-mobile-lounge.de/"  rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/306420s.js"></script></p>
<p>Ein Glas Wein zu besonderen Anlässen ist schon eine feine Sache. Auch in der heutigen Zeit gibt es noch immer Menschen, die den Rebensaft nicht einfach nur konsumieren, um sich in fröhliche Stimmung zu versetzen, sondern die sich genießerisch mit den edlen Tropfen befassen oder sich Bordeaux, Chardonnay und Co. gar im Rahmen einer Sammlertätigkeit widmen. Wer nun weit mehr als zehn Weinflaschen verschiedenen Inhalts sein Eigen nennt oder dazu neigt, den Überblick im Weinkeller zu verlieren, wird sich über eine neue App zur Weinverwaltung freuen – die Rede ist von <a href="http://webnwine.com"  rel="nofollow">webnwine</a>, der Smartphone-Anwendung zur mobilen Verwaltung des persönlichen Weinvorrats.</p>
<p><a href="http://webnwine.com"  rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/webnwine-logo.png" alt="Mit webnwine.com ist die mobile Verwaltung des eigenen Weinkellers ganz simpel" width="214" border="0" height="39" /></a><br />
<span id="more-1939"></span><br />
Die App, die für iPhones konzipiert ist, erlaubt dem Weinkenner den Zugriff auf eine der größten Wein-Datenbanken im weltweiten Netz sowie die darin enthaltenen Informationen zu mehr als 40.000 Weinen, über 75.000 Weinauktionen sowie zu Verkostungsnotizen. Gleichzeitig können die Weine aus dem eigenen Bestand in unbegrenzter Zahl gespeichert werden, was jederzeit eine Übersicht über den persönlichen Vorrat ermöglicht. Hat man beispielsweise einen Neuzugang im eigenen Weinregal verkostet und möchte dessen exquisite Eigenschaften in punkto Bouquet und Aroma nicht nur für den persönlichen Gebrauch vermerken, sondern auch der Außenwelt mitteilen, ist auch dabei die benutzerfreundlich gestaltete und einfach zu bedienende webnwine-App eine empfehlenswerte Hilfe. Und sollte ein edler Tropfen partout nicht mehr in die Sammlung passen, kann er schnell und umkompliziert via Smartphone bei einer Auktion zum Verkauf angeboten werden.</p>
<p><a href="http://webnwine.com"  rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/screen4iphone.png" alt="webnwine ermöglicht den mobilen Zugriff auf Informationen zu mehr als 40.000 Weinen" width="153" border="0" height="230" /></a></p>
<p>Die App eignet sich bestens für Weinkenner, die auf eine detaillierte Übersicht ihrer Rebenschätze Wert legen und jederzeit alle Informationen – von der Beschaffenheit des Flaschenetiketts über Füllstand bis hin zum Lagerort im weitverzweigten hauseigenen Keller – mit wenigen Fingertipps auf dem Smartphone parat haben möchten. Wer jedoch nur von Zeit zu Zeit zum alkoholischen Traubensaft greift und wessen Gaumen zwischen einem Spätburgunder und einem Merlot keinen Unterschied festzustellen vermag, wird mit der webnwine-Anwendung für&#8217;s iPhone wenig bis gar nichts anfangen können.</p>
<p><a href="http://webnwine.com"  rel="nofollow" target="_blank">Jetzt testen</a></p>
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		<item>
		<title>Per iPhone ins Hotelzimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Loewe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
<category>App</category><category>Hotel</category><category>Hotelbuchung</category><category>Hotelservierung</category><category>iPhone</category><category>Metropole</category>
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		<description><![CDATA[All jene, die der festen Überzeugung sind, die Buchung eines Hotelzimmers über die jeweilige Homepage der favorisierten Bettenburg sei der letzte Schrei, seien nun eines besseren belehrt. Wer heute etwas auf sich hält, besitzt erstens ein iPhone und nutzt dieses zweitens, um Aufenthalte in einer luxuriösen Herberge zu buchen. Dafür gibt es seit kurzem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All jene, die der festen Überzeugung sind, die Buchung eines Hotelzimmers über die jeweilige Homepage der favorisierten Bettenburg sei der letzte Schrei, seien nun eines besseren belehrt. Wer heute etwas auf sich hält, besitzt erstens ein iPhone und nutzt dieses zweitens, um Aufenthalte in einer luxuriösen Herberge zu buchen. Dafür gibt es seit kurzem die von der Kette Peninsula Hotels gelaunchte App <a href="http://itunes.apple.com/us/app/ipeninsula/id367596050?mt=8"  target="_blank">iPeninsula</a>.<span id="more-1919"></span></p>
<p><img src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/ipeninsula-400.jpg" alt="Mit iPeninsula wird die Buchung des Luxushotelzimmers zum Kinderspiel" title="Mit iPeninsula wird die Buchung des Luxushotelzimmers zum Kinderspiel" class="alignnone size-full wp-image-1923" /></p>
<p>Die stylisch aufgemachte Anwendung für&#8217;s iPhone macht die Reservierung eines Zimmers in Peninsula-Hotels ebenso einfach wie zu einer Augenweide. Nach der Auswahl des potenziellen Aufenthaltsortes – Peninsula betreibt weltweit neun Luxus-Absteigen in Metropolen wie Tokio, Beverly Hills, Chicago oder Hong Kong – bekommt man die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten und Preiskategorien zur Auswahl angezeigt. Die Buchungsdaten gelangen dann direkt in das hoteleigene Reservierungsnetz und werden per E-Mail bestätigt. Demnächst will Peninsula sein App-Angebot übrigens im Hinblick auf Restaurant- und Spa-Reservierungen erweitern.</p>
<p>So schick die App auch sein mag, für die Reiseplanung von Otto Normalverbraucher mit dem nicht übermäßig prallen Geldbeutel taugt sie leider nicht, denn eine Übernachtung in einem Peninsula-Hotel schlägt nicht unbedeutend zu Buche. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich im anvisierten Urlaubsort ein Hotel der besagten Kette befindet, gering. Die Idee an sich ist grandioser Natur, wäre allerdings praktischer, wenn sich die App nicht nur auf eine Hotelkette beschränkte, sondern beispielsweise Unterkünfte nach Städten oder Ländern sortiert auflistete. Sollten aber künftig alle Hotelketten eine eigene Buchungs-App auf den Markt werfen, werde zumindest ich der Überschaubarkeit den Vorzug geben - und weiterhin auf die vertraute Reservierung per Hotel-Homepage zurückgreifen.</p>
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		<title>„TomTom“ für Pollenphobiker</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 16:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
<category>App</category><category>Apple</category><category>Applikation</category><category>Corporate</category><category>Heuschnupfen</category><category>iPhone</category><category>Pollen</category><category>Ratiopharm</category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren: Es ist Frühling. Das bedeutet für den einen Teil der Menschheit, vergnüglich über die Wiesen und Felder, Haine und Wälder oder -  so man urban sozialisiert ist - durch die sonnen- und menschengefluteten Parkanlagen zu wandeln. Man setzt sich ohne schlechtes Gewissen den UV-Strahlen aus, liest ein Buch im Grünen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren: Es ist Frühling. Das bedeutet für den einen Teil der Menschheit, vergnüglich über die Wiesen und Felder, Haine und Wälder oder -  so man urban sozialisiert ist - durch die sonnen- und menschengefluteten Parkanlagen zu wandeln. Man setzt sich ohne schlechtes Gewissen den UV-Strahlen aus, liest ein Buch im Grünen oder genießt wahlweise ein Bier, einen Kaffee oder eine Chai-Latte in den gastronomischen Freigehegen der Nation.<span id="more-1893"></span> Der Rest, ja diejenigen eben, denen Pollen die Nase zuschwellen lassen und bei denen die Augen in der Form zu jucken beginnen, dass man den Reiz mittels Drahtbürste zu töten gewillt ist, sprich Allergiker und Heuschnupfen-Geplagte - für die ist der Frühling synonym füre eine unerträgliche Marter, die diese armen Menschen an den Rand der Gesellschaft bannt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1907 aligncenter" title="Gegen Pollen - die App von Ratiopharm" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/app-ratiopharm-feature-pusteblume.jpg" alt="Gegen Pollen - die App von Ratiopharm" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Genau an diese richtet sich nun eine von <a href="http://www1.ratiopharm.com/de/de/pub/ratgeber/allergie/pollenflug_iphone.cfm"  target="_blank">Ratiopharm</a> entwickelte App. Kostenlos können sich Pollenphobiker nun über die Pollenbelastung in ihrer Umgebung informieren. Das ist ungemein praktisch, denn so kann man rechtzeitig das Taschentuch zücken und seine Mitmenschen vor der sich anbahnenden Niesattacke warnen. Mithilfe des <strong>Pollen-Radars</strong>, so der Name dieser Applikation, können nun also Wanderwege zusammengestellt werden, die den Allergiker nicht der Folter der Natur aussetzen. So kann der Nutzer der <a href="http://itunes.apple.com/de/app/pollen-radar/id363532519?mt=8"  target="_blank">App</a> beispielsweise die Obst- und Gemüseabteilung eines jeden Supermarktes ab sofort weitläufig und zielgerichtet umgehen und ohne körperliche Schmerzen zur Tiefkühltruhe finden.</p>
<p>Nun aber im Ernst, schließlich soll hier keineswegs der Eindruck erweckt werden, der Autor schreibt hier auf Kosten einer zugegeben immer größer werdenden Minderheit. Dem sei hiermit entschieden widersprochen!!! Richtig vorstellen kann ich mir den Nutzen der <a href="http://www.appreport.net/2010/05/das-pollen-radar-fur-allergiker-in-deutschland/"  target="_blank">App</a> jedoch noch nicht wirklich. Zumal die App wohl noch über zu wenig Daten von allergieauslösenden Pflanzen verfügt. Soll es gar als TomTom für Allergiker und Co. fungieren? Man darf gespannt sein und hoffen, dass es keine vom Heuschnupfen geplagten Menschen ohne iPhone gibt&#8230;</p>
<p>[Bildquelle Ursprungsfoto: www.pixelio.de]</p>
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		<title>App by Epson</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
<category>Apple</category><category>Applikation</category><category>Apps</category><category>Drucker</category><category>Epson</category><category>Foto</category><category>iPhone</category><category>WLAN</category>
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		<description><![CDATA[Es gibt, so proklamiert es ja mehr oder weniger die Werbung, für alles eine App. Warum also nicht auch eine, mit Hilfe derer man die zahlreichen Schnappschüsse, die zu machen die immer ausgefeiltere Technik in diesen kleinen Geräten schier einlädt, vom iPhone direkt auf den Drucker beamen und ausdrucken kann. Ja natürlich gibt es eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-1877 alignnone" title="Epson-iPrint - App für iPhone und iPod Touch" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/epson-iprint1.jpg" alt="Epson-iPrint - App für iPhone und iPod Touch" width="400" height="318" /></p>
<p style="text-align: left;">Es gibt, so proklamiert es ja mehr oder weniger die Werbung, für alles eine App. Warum also nicht auch eine, mit Hilfe derer man die zahlreichen Schnappschüsse, die zu machen die immer ausgefeiltere Technik in diesen kleinen Geräten schier einlädt, vom iPhone direkt auf den Drucker beamen und ausdrucken kann. Ja natürlich gibt es eine solche. <span id="more-1873"></span>Epson hat vor kurzem der Apple-Gemeinde die kostenlose Druck-Applikation „<a href="http://www.epson.de/content/DE/de_DE/news_events/news/details/EDG_new-Epson_iPrint_DE.ilocal.htm"  target="_blank">Epson iPrint</a>“ zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe man Fotos – leider aber auch nur diese – direkt von nahezu allem, das mit ein „i“ beginnt, via WLAN ausdrucken lassen kann. Zielgerät muss natürlich ein Epson-Drucker sein, der zudem über eine Ethernet- oder Wi-Fi-Schnittstelle verfügt. Dies sind in erster Linie die Geräte der Epson Stylus Photo und der Epson Stylus Office-Produktfamilien.</p>
<p style="text-align: left;">Das App erlaubt den Besitzern des iPhones und des iPod Touch (wahrscheinlich auch des iPads, da dessen Betriebssystem kompatibel ist), verschiedene Fotogrößen bis zu DIN A4 zu verarbeiten. Wie gesagt, leider funktioniert dies bislang nur mit Fotos, aber was nicht ist, wird einer der vielen App-Programmierer gewiss noch werden lassen.</p>
<p style="text-align: left;">Keineswegs ist die <a href="http://neuerdings.com/2010/03/28/epson-iprint-drucken-vom-iphone/"  target="_blank">App</a> von Epson gänzlich neu. So hat <a href="http://itunes.apple.com/gb/app/hp-iprint-photo-2-0/id299531647?mt=8"  target="_blank">Hewlett Packard</a> ein vergleichbares Programm bereits im November veröffentlicht – es trägt den wunderbaren und einzigartigen Namen &#8230; (da kommen Sie selbst drauf).</p>
<p style="text-align: left;">Apropos Name: Ein klein wenig Enttäuschung schwingt beim &#8220;Epson iPrint&#8221; dann doch mit. Wer, wenn nicht dieser Hersteller hätte die Möglichkeit gehabt, die Applikation mit einem originellen Namen zu benennen - das App-son. Aber mich fragt ja hier keiner&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">[Bildquelle: www.epson.de]</p>
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		<title>Die Machete im App-Dschungel</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Loewe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
<category>App</category><category>App-Store</category><category>Applikation</category><category>iPhone</category><category>mobile</category><category>mobilo</category>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen Handys nur zum Telefonieren und Verfassen von Kurznachrichten dienten, sind bekanntermaßen lange vorbei. Inzwischen kann man sein halbes (oder sogar schon sein komplettes?) Leben per Faselfunke koordinieren und planen, auch dank kosteng&#252;nstiger Handytarife. Die Allzweckwaffe dafür heißt iPhone. Je nach Lust und Laune kann sich der geneigte User zahlreiche Anwendungen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1863" title="corporate mobile iphone-welt" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/mobile-iphone-welt.jpg" alt="corporate mobile iphone-welt" /></p>
<p>Die Zeiten, in denen Handys nur zum Telefonieren und Verfassen von Kurznachrichten dienten, sind bekanntermaßen lange vorbei. Inzwischen kann man sein halbes (oder sogar schon sein komplettes?) Leben per Faselfunke koordinieren und planen, auch dank <a href="http://www.blau.de/" >kosteng&uuml;nstiger Handytarife</a>. Die Allzweckwaffe dafür heißt iPhone.<span id="more-1861"></span> Je nach Lust und Laune kann sich der geneigte User zahlreiche Anwendungen aus dem App-Store auf sein Gerät laden. Allerdings ist es ob der Fülle an angebotenen Apps inzwischen schier unmöglich, den Überblick zu behalten. Welche App kann was? Welche taugt überhaupt was und welche ist nur rausgeschmissenes Geld? Wo liegen die Schwachstellen der Programme? Doch nun, lieber iPhone-User, kommt Licht ins Dunkel! Dir kann geholfen werden – und zwar vom iPhone-Magazin &#8220;iPhoneWelt&#8221;, das kürzlich eine <a href="http://www.macwelt.de/kanal/iphone-welt/apps"  target="_blank">App-Datenbank</a> gebastelt hat.</p>
<p>Damit wird es zum Kinderspiel, eine bestimmte Anwendung problemlos zu finden. Bereits die Aufteilung in Suchkategorien bringt Licht ins Wirrwarr der iPhone-Programme und ersetzt dem User bei seinem Streifzug durch den App-Dschungel die Machete. Ob man sich für Fun-Apps, die eigene <a href="http://www.guitar-blog.de/guitar-app-von-gibson-fur-iphone-und-ipod-touch/"  target="_blank">Musikalität</a> animierende oder bildungsfördernde Software wie eine Karteikarten-App zum Vokabelpauken oder aber Anwendungen zur mobilen Fotobearbeitung interessiert – die Aufteilung in 20 thematische Bereiche bringt den Suchenden schnell zum gewünschten Ziel. Zudem wurden alle Apps getestet, benotet und auf Vor- und Nachteile geprüft. Außerdem wird auf den ersten Blick ersichtlich, wie der Erwerb einer bestimmten App zu Buche schlägt – viele Anwendungen gibt&#8217;s kostenlos, will man jedoch eine TomTom-Navigationssoftware auf seinem iPhone genießen, darf man 70 Euro löhnen. Die sechs wirklich kostspieligen Apps sind jedoch bei über 400 in der Datenbank gelisteten Anwendungen in der Minderheit.</p>
<p>Insgesamt ist die Datenbank eine enorme Hilfe beim Customizen des eigenen Smartphones – und in der Zeit, die man so beim Suchen gespart hat, kann man seine neu erworbenen Apps gründlich selbst testen!</p>
<p><em>[Bildquelle: stock.xchng]</em></p>
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		<title>Problembären unter sich</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
<category>App</category><category>Goldbären</category><category>Haribo</category><category>iPhone</category><category>Süßigkeit</category>
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		<description><![CDATA[Der Bär an sich ist ja nun nicht unbedingt eine Rampensau. Nach Bruno und Knuti drängt sich nun aber doch eine Meute der - eigentlich - braun- oder weißfelligen Zottelträger ins Lichte der Öffentlichkeit. Nur in diesem Fall eben nicht fellig, sondern eher so gallertartig, und das Ganze in rot, grün, gelb. Plus weiß und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bär an sich ist ja nun nicht unbedingt eine Rampensau. Nach Bruno und Knuti drängt sich nun aber doch eine Meute der - eigentlich - braun- oder weißfelligen Zottelträger ins Lichte der Öffentlichkeit. Nur in diesem Fall eben nicht fellig, sondern eher so gallertartig, und das Ganze in rot, grün, gelb. Plus weiß und orange natürlich.<span id="more-1839"></span></p>
<p>Lassen wir uns die Farbenfreude der Geleeklumpen auch gern als <em>Goldbären</em> verkaufen, und mögen wir auch wirklich jede &#8220;Have a break, have a Goldbär&#8221;-Pause, um die Frage aller Fragen - ob nun das grün-erdbeeraromatisierte oder doch das gelb-geschmacksneutrale Glibbertierchen besser schmeckt - ein für allemal zu beantworten, ist doch auch irgendwann für den Bären mal Ende im Gelände.</p>
<p>Bei mir ist es das jedenfalls hier und jetzt. Wenn mein iPhone jetzt so aussieht wie eine Haribo-Tüte, die Geräusche einer aufgerissenen Haribo-Tüte imitiert und mir - juchheissasa - VIRTUELL das Naschwerk in den Mund plumpsen lässt&#8230; Dann, ja spätestens dann, frag ich mich: Sind hier nicht nur die Bären, sondern auch die Narren los? Ganz ehrlich, liebe <a href="http://www.haribo.de/planet/de/startseite.php" >Gummibären-Produzenten</a>: Auch wenn &#8220;Ein Herz für Kinder&#8221; die Geschichte <a href="http://www.3network.de/5535"  target="_blank">labelt</a>, aber die App ist doch für die Tonne, oder? Schade um die armen Bären&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1846" title="Mobile Lounge Haribo" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/haribo-400.jpg" alt="haribo-400" width="400" height="289" /></p>
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		<title>Selbstgebasteltes zum Fest</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
<category>Anleitung</category><category>App</category><category>iPhone</category><category>Tipp</category><category>Weihnachten</category>
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		<description><![CDATA[Sagen Sie einer Person, die Sie gern haben oder dies zumindest vorgeben, niemals, aber wirklich niemals, dass man besonderen Menschen am besten etwas Selbstgebasteltes zu Weihnachten schenkt, weil man so seine Zuneigung am geeignetsten ausdrücken kann. Schlechteste Idee ever! Denn fortan können Sie sich der bitterbösen Blicke und messerscharfen Sprüche sicher sein, so Sie für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sagen Sie einer Person, die Sie gern haben oder dies zumindest vorgeben, niemals, aber wirklich niemals, dass man besonderen Menschen am besten etwas Selbstgebasteltes zu Weihnachten schenkt, weil man so seine Zuneigung am geeignetsten ausdrücken kann. Schlechteste Idee ever! Denn fortan können Sie sich der bitterbösen Blicke und messerscharfen Sprüche sicher sein, so Sie für das Präsent eben nicht in die heimische Werkstatt, sondern eben nur zu Karstadt gegangen sind.<span id="more-1818"></span> Es ist ein Kreuz und ein bisschen auch der Hass, die Sache mit der friemeligen Rumbastelei vor dem Fest der Liebe, warum auch immer: keine <a href="http://kreativ-journal.com/"  target="_blank">Idee</a>, zwei linke Hände oder kein Adventsbastelkurs im Volkshochschulangebot.</p>
<p>Die gute Nachricht kommt nun mit dieser Bewegtbild-Bastelanleitung: Wer noch ein bisschen Zeit, Buntpapier und Glitzersticker drüber hat, kann nun doch noch einen schmucken, selbstgebastelten Liebesbeweis unter die mit Kugeln behängte Nordmanntanne legen. Dafür braucht es sonst nichts weiter! Außer noch, ja gut, ein iPhone halt. Frohes Basteln.</p>
<p><object width="400" height="243" data="http://www.youtube.com/v/8yuPGwxwdPs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8yuPGwxwdPs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Wochenstart mit Yann Tiersen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
<category>App</category><category>Display</category><category>iPhone</category><category>Klavier</category><category>Konzert</category>
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		<description><![CDATA[Im Prinzip ist es wie zu Dieter Bohlens bester Zeit (wann immer die auch gewesen sei) bei Modern Talking: Man hat einfach immer sein tragbares Klavierchen dabei, um sich und seiner Umwelt theoretisch einen akustischen Gefallen zu tun. Und wer es nun tatsächlich drauf hat, kann die Kollegen mit Debussy- oder Chopin-Interpretationen erfreuen - oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip ist es wie zu Dieter Bohlens bester Zeit (wann immer die auch gewesen sei) bei Modern Talking: Man hat einfach immer sein tragbares Klavierchen dabei, um sich und seiner Umwelt theoretisch einen akustischen Gefallen zu tun. Und wer es nun tatsächlich drauf hat, kann die Kollegen mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=s2XzoA94Zws"  target="_blank">Debussy</a>- oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EvxS_bJ0yOU"  target="_blank">Chopin</a>-Interpretationen erfreuen<span id="more-1805"></span> - oder sie sich mit &#8220;You&#8217;re my heart, you&#8217;re my soul&#8221;-Improvisation zum Feind machen. Mit der App <strong>Pocket Piano</strong> jedenfalls lässt sich klimpern, was das Zeug hält. Allerdings nur theoretisch: Denn zum einen öffnet das iPhone-Display mit seiner Größe ja wohl doch eher einer Fingerverkrüppelung Tür und Tor denn einem einzigartigen Concerto per Pianoforte. Zum anderen lässt die Anwendung laut Kommentaren im App-Store funktional noch einiges zu wünschen übrig - vor allem saubere Klänge. Insgesamt scheint Pocket Piano dann wohl doch für Bohlen-Fans geeignet. Folgender Künstler probiert sich stattdessen dann doch an Yann Tiersen aus. Unser Glück.</p>
<p><object width="400" height="243" data="http://www.youtube.com/v/5ZWC0kk77GI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5ZWC0kk77GI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>(gefunden bei <a href="http://www.ei-news.de/das-iphone-klavier-auf-6-iphones/815"  target="_blank">ei News</a>)</p>
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		<title>Second Hand Handy zum Schnäppchenpreis</title>
		<link>http://www.corporate-mobile-lounge.de/werbung/second-hand-handy-zum-schnaeppchenpreis/1782</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Werbung/Textanzeigen]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Anzeige]
Wenn Teuro, Finanzkrise und Fanmeile es geschafft haben, sollte es eigentlich auch für solch endlos ausgebeutelten Begriffe wie Flatrate machbar sein - nämlich Wort des Jahres werden. Gut, der Zenit der Flatrate ist wahrscheinlich überschritten, neu ist die Idee des Pauschaltarifs bei weitem nicht mehr, seit es Flatrate-Dienstleistungen - meist mit Genussmittelhintergrund - en masse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.corporate-mobile-lounge.de/"  target="_blank">Trigami-Anzeige</a>]<script src="http://s.trigami.com/273620s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Wenn Teuro, Finanzkrise und Fanmeile es geschafft haben, sollte es eigentlich auch für solch endlos ausgebeutelten Begriffe wie <em>Flatrate</em> machbar sein - nämlich <a rel="nofollow" href="http://www.gfds.de/index.php?id=11"  target="_blank">Wort des Jahres</a> werden. Gut, der Zenit der Flatrate ist wahrscheinlich überschritten, neu ist die Idee des Pauschaltarifs bei weitem nicht mehr, seit es Flatrate-Dienstleistungen - meist mit Genussmittelhintergrund - en masse gibt, aber im Telekommunikationsbereich ist sie angesagter denn je. Einer der Vorreiter auf diesem Gebiet ist der Redefreiheit-Ermöglicher Base. Jeder hat mindestens zehn Bekannte, die einen <a rel="nofollow" href="http://www.base.de/tarife/handyflatrate.jsf"  target="_blank">Handyvertrag</a> bei der E Plus-Marke haben. Und das heißt: Telefonieren bis zum Umfallen, ob das einem als Freund/Bekannter/Familienmitglied passt oder nicht. Ein subtiles &#8220;Du, wir können doch nicht so lange&#8230;&#8221; wird sofort und gnadenlos von einem &#8220;Dooooch! Ich hab ne Flatrate!&#8221; unterbrochen. Und schon sitzt man da und telefoniert und telefoniert. Aber zugegebenermaßen ist das eine tolle Sache, sich nicht um die Handyrechnung am Ende des Monats Gedanken machen zu müssen. Kostenkontrolle beim <a rel="nofollow" href="http://www.base.de/handys/alle_handys.jsf"  target="_blank">Handy</a> und so.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1786" title="base11" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/base11.jpg" alt="base11" /> <img class="alignnone size-full wp-image-1788" title="base22" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/base22.jpg" alt="base22" /></p>
<p>Mittlerweile hat sich der gemeine Flatrater auch daran gewöhnt, dass die meist sowieso schon guten <a rel="nofollow" href="http://www.base.de/tarife/handyflatrate.jsf"  target="_blank">Handyverträge</a> bei Abschluss via Internet immer noch ein weiteres Schnäppchen bereitshalten. Im Falle Base heißt das Ganze <a rel="nofollow" href="http://www.base.de/tarife/base_web_edition.jsf"  target="_blank">Web Edition</a> und meint, dass beim Online-Abschluss vom Handyvertrag nochmal satt Geld gespart werden kann, natürlich über die komplette Laufzeit.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1789  alignleft" title="base-logo" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/base-logo.jpg" alt="base-logo" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">So weit, so Flatrate. Telefonieren rund um die Uhr ist die eine Frage, die nicht nur Telefonjunkies von heute interessiert. Zweiter Knackpunkt ist meist die Hardware, sprich: das Endgerät. Während die einen es nicht abwarten können, dass eine neue Vertragslaufzeit beginnt und sie sich die neueste Schiebe- oder Klappgerätschaft zum Ans-Ohr-halten ordern können, erwarten andere eher funktionierende Technik zum erschwinglichen Preis. Und hier kommt erneut Base ins Spiel, mit einem Angebot, das - besonders in der aufgrund der Präsentegenerierung für die Lieben finanziell meist schwierigen Zeit zum Jahresende - das Portemonnaie freuen lässt: <a rel="nofollow" href="http://www.base.de/handys/second-handy.jsf" >Second Handy</a>. Dabei kann über Base ein <a rel="nofollow" href="http://www.base.de/handys/gebraucht-handys.jsf"  target="_blank">Gebraucht Handy</a>, das einwandfrei funktioniert, ohne Vertragsbindung erworben werden - aber auch innerhalb einer Vertragsbindung. Die Geräte sind Rückläufer, die an den Anbieter zurückgegangen sind, weil sie falsch geliefert wurden oder die Anwender damit nicht zurecht kamen. Der Vorteil für die Second Handy-Erwerber liegt auf der Hand, vielmehr sind es drei: Markengerät, Schnäppchenpreis und Gewährleistung vom Anbieter. Was will man mehr?!</p>
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		<title>Guten App-etit!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Rassler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
<category>Applikation</category><category>Bilder</category><category>Essen</category><category>iPhone</category><category>Video</category>
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		<description><![CDATA[Mobil leben und vernünftig essen ist ja meist eine nicht allzu günstige Konstellation, außer man ist Lobbyist der Fast-Food-Industrie. Aber der Darkwing Duck der Ernährungsbranche, Jamie Oliver, kommt uns zur Rettung geeilt. Zwo, eins Risiko Risotto! Mit seiner iPhone-Applikation &#8220;Jamie Oliver&#8217;s 20 Minute Meals&#8221; will er uns vor Fettleibigkeit und Übergrößenformat schützen, und zeigt uns, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1771" title="jamie-400" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/jamie-400.jpg" alt="jamie-400" /></p>
<p>Mobil leben und vernünftig essen ist ja meist eine nicht allzu günstige Konstellation, außer man ist Lobbyist der Fast-Food-Industrie. Aber der Darkwing Duck der Ernährungsbranche, Jamie Oliver, kommt uns zur Rettung geeilt.<span id="more-1768"></span> Zwo, eins Risiko Risotto! Mit seiner iPhone-Applikation &#8220;Jamie Oliver&#8217;s 20 Minute Meals&#8221; will er uns vor Fettleibigkeit und Übergrößenformat schützen, und zeigt uns, wie man mit wenig Aufwand und in Windeseile ein nahrhaftes und sättigendes Futterchen zaubert. Ausgestattet ist das kleine Programm mit Videoclips des britischen Chefkochs, über 50 Rezepten und allerlei anderem nützlichem Kram. Jetzt bräuchte man nur noch eine App, die einem eine Küche vor Ort zaubert. Beim Anblick der Bilder läuft einem definitiv das Wasser im Mund zusammen und mein Magen ist so nüchtern, dass er wild knurrend gerade eine Revolution von innen übt. Also, schnell die 5,99 € für die App investiert und losgekocht!  So, und hier gibt es noch einen kleinen Vorgeschmack zu der 20-Minuten-Zauber-App im Videoformat.</p>
<p><object width="400" height="243" data="http://www.youtube.com/v/ejhSGMaAbFs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ejhSGMaAbFs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Eine mobile Weihnachtsgeschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Werbung/Textanzeigen]]></category>
<category>Handy</category><category>mobil telefonieren</category><category>Palm Pre</category><category>prepaid</category><category>Smartphone</category>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Anzeige]
Winterzeit ist Weihnachtszeit, Weihnachtszeit bedeutet Geschenke und Geschenke kosten Geld. Jedes Jahr auf&#8217;s neue reißt das bevorstehende Weihnachtsfest ein großes Loch in den privaten Finanzhaushalt – was wohl jeder auch gern in Kauf nimmt, bereitet dieses Loch unseren Lieben schließlich großes Entzücken, wenn sie erstmal freudestrahlend ihre Geschenke auspacken. So stellt man sich zumindest den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.corporate-mobile-lounge.de/"  target="_blank">Trigami-Anzeige</a>]<script src="http://s.trigami.com/267892s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Winterzeit ist Weihnachtszeit, Weihnachtszeit bedeutet Geschenke und Geschenke kosten Geld. Jedes Jahr auf&#8217;s neue reißt das bevorstehende Weihnachtsfest ein großes Loch in den privaten Finanzhaushalt – was wohl jeder auch gern in Kauf nimmt, bereitet dieses Loch unseren Lieben schließlich großes Entzücken, wenn sie erstmal freudestrahlend ihre Geschenke auspacken. So stellt man sich zumindest den Idealverlauf vor. Tränen sind ob diverser Fehlentscheidungen an dieser Stelle nicht eingerechnet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn man sich jedoch  schon nicht sicher sein kann, für seine Freunde und Verwandten das richtige Geschenk gewählt zu haben, dann wenigstens für sich selbst. Während des Weihnachtsshoppings beschenken sich die Schenkenden nämlich meist auch gern selbst – weil das einfach Spaß und Glücksgefühle mitbringt. Dabei zählen elektronische Geräte zu den klaren Favoriten. Wer zu jenem Menschenschlag gehört, kann sich jetzt freuen: Der Mobilfunkanbieter Fonic startete jüngst die Aktion „<a rel="nofollow" href="http://www.fonic.de/html/fonic-winter-stars.html"  target="_blank">Fonic Winter Stars</a>“, die das neue Palm Pre, das Netbook <a rel="nofollow" href="http://www.fonic.de/html/fonic-winter-stars-asus-1005hgo.html"  target="_blank">Eee PC 1005HGo von Asus</a> sowie das Nokia 1661 mit preiswerten Angeboten in den Mittelpunkt rückt. Zu diesen Angeboten zählen unter anderem günstige Ratenzahlungen sowie integrierte Fonic SIM-Karten mit Startguthaben bei allen drei Geräten. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das über einhundert Freiminuten bei der Wahl des <a rel="nofollow" href="http://www.fonic.de/html/fonic-winter-stars-palmpre.html"  target="_blank">Palm Pre</a> oder des Nokia-Handys und fünf Tage freies Surfen, wenn man sich für das Netbook entscheidet. Und dabei funktioniert das Surfen und Telefonieren wie immer bei <a rel="nofollow" href="http://www.fonic.de"  target="_blank">Fonic</a> ohne Vertragsbindung, ohne Mindestumsatz und ohne Grundgebühr.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-1759" title="fonic-400" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/fonic-400.jpg" alt="fonic-400" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Smartphone Palm Pre versteht sich als würdige Konkurrenz des iPhones und ermöglicht ebenso wie das Asus-Netbook einen schnellen  mobilen Zugang ins Internet. Daher ist es auch ein interessantes Angebot für Blogger, sollte doch für uns am besten überall die Möglichkeit vorhanden sein, die neuesten News und Eingebungen im Web zu veröffentlichen. Was schnelllebige Kommunikation bedeutet, weiß der Anbieter, denn das Unternehmen ist auch Teil der Social Media „Familie“: Der Mobilfunkanbieter hat nicht nur eine eigene <a rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/fonic"  target="_blank">Fonic-Fanpage</a> bei Facebook und eine Seite bei dem sozialen Netzwerk <a rel="nofollow" href="http://www.meinvz.net/fonic"  target="_blank">meinVZ</a>, sondern ist außerdem mit einem <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/fonic_de"  target="_blank">Twitter-Profil</a> aktiv. Für alle, die mobiles Internet für überflüssig halten, ist das <a rel="nofollow" href="http://www.fonic.de/html/fonic-winter-stars-nokia1661.html"  target="_blank">Nokia 1661</a> eine schlanke Alternative. Hier ersetzt ein integriertes UKW-Radio das Internet als Unterhaltungsfaktor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zeitlich stressen  muss sich der interessierte Handynutzer mit der Kaufentscheidung aber nicht, denn das Angebot überdauert auch noch die Weihnachtszeit, läuft es doch bis zum 15.01.2010. Naja, da wird das Loch in der Geldbörse dieses Jahr zwar ebenso groß sein wie in den letzten Jahren auch schon, dafür kann man aber surfen, wo und wann es einem beliebt. Manchmal müssen eben Prioritäten gesetzt werden.</p>
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		<title>Arztmuffel und Hypochonder aufgepasst</title>
		<link>http://www.corporate-mobile-lounge.de/smartphones/arztmuffel-und-hypochonder-aufgepasst/1731</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Rassler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
<category>App</category><category>Applikation</category><category>Arznei</category><category>Arzt</category><category>iPhone</category><category>Medizin</category><category>Menschen</category>
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		<description><![CDATA[Das deutsche Gesundheitssystem. Was kann man dazu noch sagen? Durch Krankenkassen-Flatrates und Praxisgebühren ersparen sich immer mehr Leute den Arztbesuch, der für Nicht-Privatpatienten vor allem häufig eines bedeutet: 3 Stunden Wartezimmer, 10 Minuten Arzt. Seit kurzem bietet aber die moderne und mobile Technik Arztmuffeln Abhilfe, nämlich durch die iPhone-App WebMD Mobile. Selber Dr. House spielen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1736" title="webmd-400" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/webmd-400.jpg" alt="webmd-400" /></p>
<p>Das deutsche Gesundheitssystem. Was kann man dazu noch sagen? Durch Krankenkassen-Flatrates und Praxisgebühren ersparen sich immer mehr Leute den Arztbesuch, der für Nicht-Privatpatienten vor allem häufig eines bedeutet: 3 Stunden Wartezimmer, 10 Minuten Arzt.<span id="more-1731"></span> Seit kurzem bietet aber die moderne und mobile Technik Arztmuffeln Abhilfe, nämlich durch die iPhone-App <a href="http://www.webmd.com/mobile"  target="_blank">WebMD Mobile</a>. Selber <a href="http://gregory-house.blogspot.com/"  target="_blank">Dr. House</a> spielen, das ist hier das Motto. Mit dem iPhone unterwegs, kann man mit der Applikation WebMD Mobile anhand eines 3D Modellmenschens seine Beschwerden oder die seiner Freunde lokalisieren und durch den WebMD Symptom Checker sich mehr oder minder professionell diagnostizieren lassen, was man nun für ein Wehwehchen hat. Vielleicht ist es ja diesmal <a href="http://dailymedical.wordpress.com/2008/08/04/its-not-lupus/"  target="_blank">Lupus</a>. Die Applikation bietet im Anschluss dann auch gleich die richtige Medizin an, um alles wieder heile zu machen. Ein weiteres Feature gibt Nachwuchsärzten und Amateursanitätern Einsicht in Wiederbelebungs- und Erste-Hilfe-Techniken. Na wenn das mal die Ärzte in diesem Land nicht freut! Wenn diese Applikation in die falschen Hände gerät, nämlich in die der <a href="http://www.monsterdoc.de/2009/da-lacht-der-hypochonder/"  target="_blank">Hypochonder</a>, dann kann dies vor allem verheerende statt lebensrettende Folgen haben. Zum Glück gibt es den Medizinschrank für&#8217;s Handy aber noch nicht in Deutsch, sondern vorerst nur in Englisch.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1733" title="webmd2-400" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/webmd2-400.jpg" alt="webmd2-400" /></p>
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		<title>Stelldichein der iPhone-Szene (III)</title>
		<link>http://www.corporate-mobile-lounge.de/allgemein/stelldichein-der-iphone-szene-iii/1716</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<category>App</category><category>Entwickler</category><category>iPhone</category><category>Konferenz</category><category>Mobil</category><category>Mobile</category>
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		<description><![CDATA[Zur iPhone developer conference Anfang Dezember in Köln treffen nicht nur Entwickler und Marketer, IT&#8217;ler und Online-Shop-Betreiber aufeinander, um sich über neueste Entwicklungen und Trends der Branche auszutauschen. Im Rahmen der Veranstaltung wird zudem die beste App gekürt. Was genau dahinter steckt und was die Trends in Sachen iPhone App sind, lesen Sie im folgenden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur iPhone <a href="http://www.iphonedevcon.de/"  target="_blank">developer conference</a> Anfang Dezember in Köln treffen nicht nur Entwickler und Marketer, IT&#8217;ler und Online-Shop-Betreiber aufeinander, um sich über neueste Entwicklungen und Trends der Branche auszutauschen. Im Rahmen der Veranstaltung wird zudem die beste App gekürt. Was genau dahinter steckt und was die Trends in Sachen iPhone App sind, lesen Sie im folgenden, zweiten Interviewteil - dazu sprachen wir mit Stephan Randler, Moderator und Referent der iPhone developer conference, und Oliver Krüth, Chefredakteur MACup und iPhone &amp; Co.<span id="more-1716"></span></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em></em></p>
<p><em>Die Magazine iPhone &amp; Co und der MACup – die die iPhone developer conference ja auch präsentieren – küren im Rahmen der Veranstaltung die beste deutsche App für iPhone und iPod touch. Wie viele Einreichungen hat es für den Wettbewerb gegeben?</em></p>
<p><strong>Oliver Krüth:</strong> Insgesamt wurden 88 Apps für den Wettbewerb eingereicht. Mit Ausnahme der Rubrik Wirtschaft gab es pro Rubrik zumindest einen Kandidaten. Unter ihnen waren auch zwei studentische Bewerbungen.</p>
<p><em>Nach welchen Kriterien richtet sich die Preisvergabe – und was erwartet die Gewinner?</em></p>
<p><strong>Oliver Krüth:</strong> iPhone &amp; Co lobt drei Preise aus: die beste iPhone OS 3.0 App, die beste studentische App sowie die coolste App unter dem Label Editors Choice. Bei der besten iPhone OS 3.0 App kommt es uns auf eine möglichst weitreichende Implementierung der neuen Funktionen von iPhone OS 3.0 und eine Ausreizung der Hardware des iPhone 3GS an. Eine gelungene Benutzeroberfläche sowie simple Handhabung werden ebenfalls berücksichtigt. Für die beste studentische App gilt das Gleiche, sie soll aber den eingeschränkten Ressourcen von Studenten Rechnung tragen und sie zum Mitmachen animieren. Bei Editors Choice geht es uns um eine herausragende, verblüffende oder ideenreich umgesetzte Programmidee. Den Gewinnern winkt ein Preis, welcher bisher noch geheim bleibt, sowie ein umfassender redaktioneller Beitrag in iPhone &amp; Co. Der Beitrag umfasst eine ausführliche Rezension der App, eine Laudatio der Jury, ein Porträt des Entwicklers respektive Entwickler-Teams sowie eine Making-of-Geschichte zur Entstehung der App.</p>
<p><em>Wo stecken die Trends in puncto iPhone App – sowohl was den Einsatz als auch was die Entwicklung angeht?</em></p>
<p><strong>Stephan Randler:</strong> Meiner Meinung nach ist die Situation so, dass bislang vor allem Markenartikler ihre iPhone Apps als Plattform nutzten, um Branding zu betreiben und ihre Produkt-Awareness zu erhöhen. Jetzt aber geht es nicht mehr ausschließlich darum, den Apple-Hype zu nutzen und über iPhone Apps für sich selbst zu werben. Immer wichtiger wird vielmehr, direkt Umsätze über Anwendungen zu erwirtschaften. Vor allem im Hinblick auf Mobile Commerce bergen iPhone Apps damit ein ungeheures Umsatzpotenzial. Schließlich verknüpfen iPhone Apps die Vorteile von Mobile Shopping (Spontankäufe an jedem Ort und zu jeder Zeit) erstmals mit einer richtig tollen User Experience. Es kommt also nicht von ungefähr, dass etwa eBay über seine iPhone App insgesamt bereits 400 Millionen US-Dollar Umsatz erwirtschaftet hat. Kombinationen aus klassischem E-Commerce, Mobile Shopping und Augmented Reality werden bei der App-Entwicklung immer stärker an Bedeutung gewinnen.&#8221;</p>
<p><em>Ein Blick in den AppStore und Hand aufs Herz: Welche App hat Ihrer Meinung nach zu Recht für Fuore gesorgt und war besonders erfolgreich – und auf welche könnte, mit einem Augenzwinkern natürlich, die Menschheit eigentlich verzichten?</em></p>
<p><strong>Oliver Krüth:</strong> Mittlerweile gibt es laut Apple mehr als 100.000 Apps im App Store. Hier ist ohne Frage auch die eine oder andere weniger elaborierte Entwickleridee anzutreffen. Da der Durchschnittspreis der Apps derzeit bei unter 1 US-Dollar liegt, sollte man vielleicht aber auch nicht zu kritisch sein.<br />
Zu den App-Highlights gehören sicherlich die vielen Apps, die GPS basierte, sogenannte location based services anbieten. Damit wird nun technisch das umgesetzt, was die Netzbetreiber im Jahr 2000 bei der Versteigerung der UMTS-Lizenzen versprochen hatten. Stellvertretend würde ich hier „Post mobil“, „Sportics“ oder „Geldautomaten in der Nähe“ nennen.</p>
<p><em>Vielen Dank für das Gespräch!</em><em> </em></p>
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		</item>
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		<title>Stelldichein der iPhone-Szene (II)</title>
		<link>http://www.corporate-mobile-lounge.de/allgemein/stelldichein-der-iphone-szene-ii/1702</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<category>App</category><category>Applikation</category><category>iPhone</category><category>Konferenz</category><category>Mobil</category><category>Mobile</category>
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		<description><![CDATA[Am 1. und 2. Dezember 2009 findet zum nunmehr zweiten Mal die iPhone developer conference statt. Was genau erwartet das Publikum in Köln - und für wen ist die Veranstaltung eigentlich genau konzpiert? Im Interview sprachen wir mit den &#8220;Köpfen&#8221; hinter der Konferenz, für den ersten Teil mit Florian Bender, dem Projektleiter der iPhone developer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 1. und 2. Dezember 2009 findet zum nunmehr zweiten Mal die iPhone developer conference statt. Was genau erwartet das Publikum in Köln - und für wen ist die Veranstaltung eigentlich genau konzpiert? Im Interview sprachen wir mit den &#8220;Köpfen&#8221; hinter der Konferenz, für den ersten Teil mit Florian Bender, dem Projektleiter der iPhone developer conference.<span id="more-1702"></span></em></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.iphonedevcon.de/"  target="_blank"><img class="size-full wp-image-1701 aligncenter" title="iphonedevcon-350" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/iphonedevcon-350.jpg" alt="iphonedevcon-350" /></a></p>
<p><em>Eine eigene Veranstaltung rundum das iPhone – für wen ist die Veranstaltung aus Ihrer Sicht am spannendsten, für IT&#8217;ler, Entwickler oder Marketer?</em></p>
<p><strong>Florian Bender:</strong> Das spannende bei der iPhone developer conference ist die zweifache Zielgruppenansprache. Wir richten uns mit der Veranstaltung sowohl an die Entwickler wie auch an die Marketer. Das hat den einfachen Grund, dass beide Zielgruppen sich suchen und bei uns zusammen finden. Die Entwickler erfahren, wie man auf unterschiedlichen Wegen für das iPhone programmieren kann und die Marketer wissen, warum und wie das iPhone für die Kommunikation und das Unternehmen einen Mehrwert bietet.</p>
<p><em>Was erwartet die Teilnehmer bei der Veranstaltung? Welche Schwerpunkte setzt das Programm?</em></p>
<p><strong>Florian Bender:</strong> Das Programm beinhaltet vier moderierte Tracks. Diese teilen sich in zwei Entwicklertracks zu den Themen „Native Anwendungen mit dem iPhone SDK entwickeln“, „Webapplikationsentwicklung“ sowie zwei Businesstracks zu den Themen „Success Stories aus dem AppStore“ und „Marketingtool iPhone App“. Des Weiteren freuen wir uns über zwei Keynotes, 30 Referenten und über 25 Sessions an zwei Tagen. Die Preisverleihung am Abend des 1. Dezember zur besten deutschen iPhone App wird präsentiert von den Fachmagazinen MACup und der iPhone &amp; Co. Alles in allem ein sehr stimmiges Konzept mit vielen Highlights.</p>
<p><em>Welche Unternehmen werden sich präsentieren?</em></p>
<p><strong>Florian Bender:</strong> Die iPhone developer conference bietet dieses Jahr sehr viele hochkarätige Sprecher. So dürfen wir u. a. Ortwin Gentz begrüßen, den zweifachen Gewinner des Apple Design Award, oder auch Dr. Hagen Sexauer mit einer neuartigen noch nicht veröffentlichten Studie zum Thema „iPhone und Co“. Wenn Sie auf Unternehmen anspielen, reicht die Palette von der NAVIGON AG über die PYADES Technologies GmbH, YOC AG, i2dm consulting GmbH bis hin zur sevenload GmbH oder denkwerk, die Ihren Case der BMW TV App vorstelle. In der Ausstellung können Sie dazu diverse andere Unternehmen finden wie die SIC! Software GmbH, GrandCentrix oder auch die Cosynus GmbH. Hier gilt auch noch einmal unser besonderer Dank für die Unterstützung an die Sponsoren und Aussteller 2009.</p>
<p><em>Gibt es grundlegende Veränderungen zur ersten iPhone developer conference im vergangenen Jahr?</em></p>
<p><strong>Florian Bender:</strong> Es hat sich in sofern geändert, dass wir dieses Jahr an beiden Veranstaltungstagen einen Business- und einen Entwicklertrack anbieten, um die beiden Zielgruppen an beiden Tagen voneinander profitieren zu lassen. Dazu kommt noch ein weiterer Businesstrack „Marketingtool iPhone App“ und die Preisverleihung zur besten deutschen iPhone App, welche in dem Rahmen einmalig in Deutschland ist. Wir hatten in diesem Jahr über 80 Einreichungen.</p>
<p><em>Den zweiten Teil des Interviews lesen Sie hier in Kürze.</em></p>
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		<item>
		<title>Alles mobil oder was?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile Solutions]]></category>
<category>Handy</category><category>Mobil</category><category>Mobile</category><category>mobiles Web</category><category>Präsentation</category><category>Smartphone</category>
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		<description><![CDATA[Egal, wie man es dreht und wendet: Im Kern verdeutlicht folgende Präsentation, dass es in Sachen mobiles Web noch einiges an Aufhol- und Entwicklungsbedarf gibt. Björn Eichstädt hat eine kleine, aber feine Präsentation zum Thema gebastelt, die wir Ihnen gern weitergeben. Formatierung, Mobilisierung, Revolutionierung&#8230; ist das Motto. Die enorme Anzahl der Handynutzer und überhaupt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, wie man es dreht und wendet: Im Kern verdeutlicht folgende Präsentation, dass es in Sachen mobiles Web noch einiges an Aufhol- und Entwicklungsbedarf gibt. Björn Eichstädt hat eine kleine, aber feine Präsentation zum Thema gebastelt, die wir Ihnen gern weitergeben. Formatierung, Mobilisierung, Revolutionierung&#8230; ist das Motto. Die enorme Anzahl der Handynutzer und überhaupt der Siegeszug des mobilen Endgerätes in unseren Alltag - als Kommunikationsallrounder und Navigationstool für alle Lebenslagen - sprechen dafür,<span id="more-1691"></span> sich mit einer der zentralen Herausforderungen moderener Unternehmenskommunikation auseinanderzusetzen. Die Präsentation bietet dafür einen feinen Einstieg - viel Spaß bei der Lektüre!</p>
<div style="width:400px;text-align:left" id="__ss_2402972"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/beichstaedt/mobile-unternehmenskommunikation"  title="Mobile Unternehmenskommunikation">Mobile Unternehmenskommunikation</a><object style="margin:0px" width="400" height="334"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mobilewebuk2-091102084539-phpapp02&#038;stripped_title=mobile-unternehmenskommunikation" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mobilewebuk2-091102084539-phpapp02&#038;stripped_title=mobile-unternehmenskommunikation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="334"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/" >presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/beichstaedt" >Storymaker GmbH</a>.</div>
</div>
<p>via <a href="http://twitter.com/Storymaker" >Storymaker</a></p>
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		<item>
		<title>Stelldichein der iPhone-Szene</title>
		<link>http://www.corporate-mobile-lounge.de/iphone-apps/stelldichein-der-iphone-szene/1663</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
<category>App</category><category>Applikation</category><category>Entwickler</category><category>iPhone</category><category>Konferenz</category><category>Mobile</category>
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		<description><![CDATA[Für jeden glücklichen iPhone-Besitzer sind &#8220;Apps&#8221; das Sahnehäubchen der Smartphone-Technologie, kann man doch im App(le) Store ein Miniprogramm für jedes Bedürfnis finden. Genau genommen gibt es eigentlich für jede Lebenssituation die passende Applikation: Weiß beispielsweise Herr K. mal nicht, was er kochen soll, lässt er sich durch seine Kochrezepte-App inspirieren. Während er dann das Gekochte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-1664" title="iphoneconf-4001" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/iphoneconf-4001.jpg" alt="iphoneconf-4001" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für jeden glücklichen iPhone-Besitzer sind &#8220;Apps&#8221; das Sahnehäubchen der Smartphone-Technologie, kann man doch im App(le) Store ein Miniprogramm für jedes Bedürfnis finden. Genau genommen gibt es eigentlich für jede Lebenssituation die passende Applikation: Weiß beispielsweise Herr K. mal nicht, was er kochen soll, lässt er sich durch seine Kochrezepte-App inspirieren. Während er dann das Gekochte verspachtelt, dudelt dank Remote-App die passende Hintergrundmusik. Mit verdorbenem Magen beim Arzt sitzend verkürzt er sich die Wartezeit mithilfe der Games-App.<span id="more-1663"></span> Seine wiederhergestellte Gesundheit feiert Herr K.  anschließend gebührend mit der Wunderkerzen-App und lässt sich per McDonalds-App den Weg zum nächsten Burger-Store zeigen. Das Leben kann so einfach sein &#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der bunten Welt der iPhone-Apps scheint zumindest alles machbar und nichts unmöglich – eine Tatsache, die bei den Nutzern auf Begeisterung stößt, wie man an den bisher über 250.000 Downloads seit Markteinführung unschwer erkennen kann. Und weil die Applikation per se eine starke virale Wirkung haben kann, ist sie ein prima Marketinginstrument für Unternehmen aller Branchen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit der kommerziellen Relevanzsteigerung der iPhone App ist auch das Informations- und Dialogbedürfnis unter Entwicklern, Unternehmern und Marketing-Experten gestiegen. Dieses Bedürfnis lässt sich am besten auf speziellen Events befriedigen – wie der <a href="http://www.iphonedevcon.de/"  target="_blank">iPhone developers conference</a> am 1. und 2. Dezember in Köln. Die zweitägige Veranstaltung ist ein wahrer Tummelplatz für all jene, die sich für die Entwicklung, dem Werbenutzen und der Usability von iPhone-Apps für bestimmte Branchen und Produkte interessieren. Besonders spannend also für Werbe- und Media-Agenturen, Business-Entscheider und natürlich Entwickler von Mobile-Applikationen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-1671" title="confbutton-300" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/confbutton-300.jpg" alt="confbutton-300" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als<strong> Medienpartner der iPhone developer conference</strong> freuen wir uns, unseren Lesern noch ein besonderes Special anbieten zu können: Wer <a href="http://www.iphonedevcon.de/Anmeldung.anmeldung1.0.html"  target="_blank">hier</a> klickt und den Code <strong>IPHO9cml</strong> eingibt, spart bei der Anmeldung ganze 100 Euro gegenüber der regulären Teilnahmegebühr. Vielleicht trifft man ja auch den ein oder anderen glücklichen iPhone-Besitzer.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<title>Was würde Julius Maggi dazu sagen?</title>
		<link>http://www.corporate-mobile-lounge.de/iphone-apps/was-wuerde-julius-maggi-dazu-sagen/1623</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Strobel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
<category>Applikation</category><category>Corporate</category><category>iPhone</category><category>Marke</category><category>Werbung</category>
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		<description><![CDATA[Der Gründer der Maggi-Dynastie war ja nach Aussage unseres heißgeliebten Alleswissers ein Freund intensiver Markenwerbung. Was er aber zur neuen iPhone-App &#8220;Maggi Eieruhr&#8221; sagen würde, weiß ich nicht. Ich weiß nicht mal genau, was ich dazu noch sagen soll&#8230; Jedenfalls nicht das, was Michael Schipper, CEO der verantwortlichen Marketingagentur Proximity Germany, dazu einfällt:  &#8220;Die Maggi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gründer der Maggi-Dynastie war ja nach Aussage unseres heißgeliebten Alleswissers ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Maggi"  target="_blank">Freund intensiver Markenwerbung</a>. Was er aber zur neuen iPhone-App &#8220;Maggi Eieruhr&#8221; sagen würde, weiß ich nicht. Ich weiß nicht mal genau, was ich dazu <span style="text-decoration: line-through;">noch</span> sagen soll<span id="more-1623"></span>&#8230; Jedenfalls nicht das, was Michael Schipper, CEO der verantwortlichen Marketingagentur <a href="http://www.proximity.de"  target="_blank">Proximity</a> Germany, dazu einfällt:  &#8220;Die Maggi Eieruhr ist eine ebenso praktische wie markenaffine Application, die die Marke auf einem innovativen Channel in ihrem &#8216;natürlichen Umfeld&#8217; erlebbar macht.&#8221; Praktisch? Natürliches Umfeld?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1629" title="Maggi Eieruhr" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/sshot-28.jpg" alt="Maggi Eieruhr" /></p>
<p>Oder besser noch das Schreiben von Maggi: &#8220;Funktioniert Ihre Eieruhr schon wieder nicht und Sie haben keine Lust, sich die Zeit zu merken?&#8221; Ja, aber ich habe Zeit und Lust mir eine Eieruhr-Applikation aus dem Netz herunterzuladen, um den &#8220;Original Maggi-Ton&#8221; zu hören, wenn die Nudeln fertig sind, obwohl ich nicht bis drei zählen oder mir die Zeit merken und keinen Timer in der Küche oder am Handy bedienen kann.</p>
<p>Über Sinn und Unsinn von diversen Marketingaktivitäten zu debattieren ist hier wohl wenig fruchtbar, aber eine reale Einschätzung des Nutzwertes bestimmter Gimmicks wäre doch wünschenswert. Vielleicht bin ich aber auch zu voreilig und sollte erst noch die weiteren Apps abwarten, die Proximity noch für <a href="http://www.maggi.de/Rezepte/?sid=e75d9bc1-815d-4711-9eff-f564c5215529"  target="_blank">Maggi</a> konzipiert hat. Drei sollen ja schließlich noch folgen. Vielleicht ein virtuelles Tranchiermesser, damit die Männer in der Küche wenigstens so tun können als würden sie helfen. Oder, angelehnt an das neue Wunderding &#8216;Augmented Reality&#8217;, ein App, das mir wenigstens vorgaukelt, dass das fabrizierte Gericht auch wirklich so aussieht wie als Rezeptvorschlag auf der Packung angegeben. Das wär doch mal nett und &#8220;praktisch&#8221; und im &#8220;natürlichen Umfeld&#8221; &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nackig durch die Krise</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Rassler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile Solutions]]></category>
<category>Aktien</category><category>App</category><category>iPhone</category><category>Puma</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;In diesen schweren Zeiten &#8230;&#8221; Wenn jemand im Gespräch einen Satz so beginnt, dann fange ich mental schon mal meine Mittagspause an. Und nun kommt Puma daher und dreht den Spieß einfach um. Der Puma Index ist eine herrlich witzige iPhone App, die den Verlauf des Dow Jones, des DAX und des  S&#38;P/ASX 200 verfolgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1607" title="pumaindex-400" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/pumaindex-400.jpg" alt="pumaindex-400" /></p>
<p>&#8220;In diesen schweren Zeiten &#8230;&#8221; Wenn jemand im Gespräch einen Satz so beginnt, dann fange ich mental schon mal meine Mittagspause an. Und nun kommt <a href="http://www.puma.com"  target="_blank">Puma</a> daher und dreht den Spieß einfach um. Der Puma Index ist eine herrlich witzige iPhone App, die den Verlauf des Dow Jones, des DAX und des  <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/S%26P/ASX_200"  target="_blank">S&amp;P/ASX 200</a> verfolgt und dies idiotensicher.<span id="more-1603"></span>Denn wenn der Kurs sinkt, dann entschlüpfen auch die multikulturellen Models ihren Puma-<a href="http://www.fashioncircus.de/"  target="_blank">Markenklamotten</a>. Das nennt man Glück im Unglück oder wie Puma es so schön zu formulieren wagt: Wenn Sie ihr letztes Hemd verlieren, dann tun das unsere Mädels auch. Und der Gleichberechtigung sei dank gibt es natürlich auch noch eine Version mit männlichen Models.</p>
<p>Hier zeichnet sich Puma definitiv durch Loyalität zum Kunden in höchstem Maße  aus und nur das macht es erträglicher zu akzeptieren, dass die Krise als Werbestrategie noch nicht ausgeschöpft zu sein scheint.</p>
<p><object width="400" height="324" data="http://www.youtube.com/v/KtNLpKPL6Eo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KtNLpKPL6Eo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		</item>
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		<title>Oh, oh &#8230; wie überflüssig!</title>
		<link>http://www.corporate-mobile-lounge.de/allgemein/oh-oh-wie-ueberfluessig/1572</link>
		<comments>http://www.corporate-mobile-lounge.de/allgemein/oh-oh-wie-ueberfluessig/1572#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Strobel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hornbach hat ja &#8216;ne Menge Zeugs im Angebot, und ich rede jetzt nicht von Spanplatte, Gartenzwerg und Co., sondern von den multimedialen werblichen Ergüssen des Heimwerkermarkts. Im Downloadbereich der Hornbach-Website findet sich von &#8220;Werner weiß wie!&#8221;-Podcasts (auch über iTunes erhältlich), über Logos und Klingeltöne, Screensaver, TV-Spots, PC-Games und Wettbewerbe so ziemlich alles. Man muss ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1599" title="ohoh-400" src="http://www.corporate-mobile-lounge.de/wp-content/uploads/ohoh-400.jpg" alt="ohoh-400" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Hornbach hat ja &#8216;ne Menge Zeugs im Angebot, und ich rede jetzt nicht von Spanplatte, Gartenzwerg und Co., sondern von den multimedialen werblichen Ergüssen des Heimwerkermarkts. Im <a href="http://www.hornbach.de/home/de/html/index.phtml"  target="_blank">Downloadbereich</a> der Hornbach-Website findet sich von &#8220;Werner weiß wie!&#8221;-Podcasts (auch über iTunes erhältlich), über Logos und Klingeltöne, Screensaver, TV-Spots, PC-Games und Wettbewerbe so ziemlich alles. <span id="more-1572"></span>Man muss ja auch gestehen, dass Hornbach-Werbung, nun ja sagen wir mal &#8230; zumindestens einprägsam ist und deswegen durchaus einen Platz in der Ewigkeit des Netzes verdient hat. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Doch beim Anblick der neuen iPhone-App bleibt einem das &#8220;Yippiejajayippieyippieyeah&#8221; fast im Halse stecken. Sicher, nicht alle Werbeideen können so genial sein wie &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=0kdLmXRmEec"  target="_blank">blixa bargeld liest hornbach</a>&#8221; oder so erfolgreich wie die &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=L0jYKmT84_g"  target="_blank">Haus der Vorstellungen</a>&#8220;-Kampagne, die den Cannes Löwen einsackte und beim ADC-Wettbewerb absahnte. Aber gerade wegen dieser Erfolge des Werbeduos Hornbach + <a href="http://www.heimat-berlin.com/"  target="_blank">Heimat Berlin</a> hatte man doch vielleicht ein wenig mehr erwartet.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/A-HqVnryw8E&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/A-HqVnryw8E&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Der neue Werbespot ist weniger witzig, denn nervig. Der YouTube-Kommentar &#8220;Invasion der Teletubbies&#8221; beschreibt sehr treffend, was man beim Anschauen des &#8220;Chors der Besserwisser&#8221; empfindet. Eine &#8220;oh oh&#8221;-Tirade wegen einer Ecke abgelöster Tapete schlägt doch eher auf&#8217;s Gemüt, als dass es zum Handeln anregt. Da kann auch das grüne Männchen nichts mehr reißen. Und jetzt gibt&#8217;s den nervigen &#8220;oh oh&#8221;-Chor auch noch als iPhone App. Soll ich das nun meinem Kollegen vorspielen, wenn der <a href="http://www.beon-store.de/buerostuehle/index.html"  target="_blank">Bürostuhl</a> unter ihm zusammenbricht, oder meinem Nachbarn, wenn bei seinem Gartentor die Farbe abblättert? </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Yippiejajayippieyippieyeah - da hab ich aber was besseres zu tun! </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Entwicklung total. Digital.</title>
		<link>http://www.corporate-mobile-lounge.de/mobile/entwicklung-total-digital/1550</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile Solutions]]></category>
<category>Applikation</category><category>Entwicklungsland</category><category>Mobile</category><category>Online</category>
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		<description><![CDATA[Wenn es etwas gibt, worauf die Bedürftigen dieser Welt gewartet haben, dann ist es eine Handy-Applikation speziell für Entwicklungsländer. Das Tool „OneApp“ von Microsoft - wer sonst käme auf solch eine verschrobene Idee - ermöglicht es Menschen in der Dritten Welt, mit ihren meist einfachen Mobiltelefonen zu surfen - wie es eben die Menschen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn es etwas gibt, worauf die Bedürftigen dieser Welt gewartet haben, dann ist es eine Handy-Applikation speziell für Entwicklungsländer. Das Tool „<a href="http://www.microsoft.com/oneapp/"  target="_blank">OneApp</a>“ von Microsoft - wer sonst käme auf solch eine verschrobene Idee - ermöglicht es Menschen in der Dritten Welt, mit ihren meist einfachen Mobiltelefonen zu surfen <span id="more-1550"></span>- wie es eben die Menschen in den Industrieländern tun.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jederzeit seinen Facebook-Account aktualisieren zu können oder per <a href="http://twitter.com/corporatemedia"  target="_blank">Twitter</a> an den Rest der Welt gekoppelt zu sein ist ja auch wesentlich lebensfördernder als etwa Nahrung für eine Woche zu besitzen, einen Job zu haben oder sich gegen ansteckende Krankheiten schützen zu können. Die globale Vernetzung ist ein Trend, den auch die Ärmsten der Armen nicht verpassen dürfen!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kriegswaise und Hungerleidende werden sich freuen, wenn auch sie die neuesten Trends in den Social Networks erfahren und via Internet ihre Rechnungen bezahlen können. Da sollte man auch nicht so kleinlich sein, sich über die zusätzlichen Nebenkosten zu brüskieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><object width="400" height="324" data="http://www.youtube.com/v/EXaSQVDsJYg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EXaSQVDsJYg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Großartig Microsoft, so rettet man Menschenleben! Der Konzern war ja mit seinen Ideen schon oft etwas voreilig, um als Erster durchs Ziel zu kommen – aber SO schnell, dass ein Projekt zwecks Unangemessenheit beste Steilvorlagen für redaktionellen Zynismus bietet, ist selbst für den Computergigant rekordverdächtig. Doch wo der schnöde Mammon lockt, ist &#8216;Ehre&#8217; nur ein leeres Wort.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">(via <a href="http://www.inside-handy.de/news/16241.html"  target="_blank">inside-handy</a>)</p>
]]></content:encoded>
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