Stelldichein der iPhone-Szene (II)
November 2009 | Meinung von Anja Rettmann | Neue Artikel per Mail erhaltenAm 1. und 2. Dezember 2009 findet zum nunmehr zweiten Mal die iPhone developer conference statt. Was genau erwartet das Publikum in Köln - und für wen ist die Veranstaltung eigentlich genau konzpiert? Im Interview sprachen wir mit den “Köpfen” hinter der Konferenz, für den ersten Teil mit Florian Bender, dem Projektleiter der iPhone developer conference.
Eine eigene Veranstaltung rundum das iPhone – für wen ist die Veranstaltung aus Ihrer Sicht am spannendsten, für IT’ler, Entwickler oder Marketer?
Florian Bender: Das spannende bei der iPhone developer conference ist die zweifache Zielgruppenansprache. Wir richten uns mit der Veranstaltung sowohl an die Entwickler wie auch an die Marketer. Das hat den einfachen Grund, dass beide Zielgruppen sich suchen und bei uns zusammen finden. Die Entwickler erfahren, wie man auf unterschiedlichen Wegen für das iPhone programmieren kann und die Marketer wissen, warum und wie das iPhone für die Kommunikation und das Unternehmen einen Mehrwert bietet.
Was erwartet die Teilnehmer bei der Veranstaltung? Welche Schwerpunkte setzt das Programm?
Florian Bender: Das Programm beinhaltet vier moderierte Tracks. Diese teilen sich in zwei Entwicklertracks zu den Themen „Native Anwendungen mit dem iPhone SDK entwickeln“, „Webapplikationsentwicklung“ sowie zwei Businesstracks zu den Themen „Success Stories aus dem AppStore“ und „Marketingtool iPhone App“. Des Weiteren freuen wir uns über zwei Keynotes, 30 Referenten und über 25 Sessions an zwei Tagen. Die Preisverleihung am Abend des 1. Dezember zur besten deutschen iPhone App wird präsentiert von den Fachmagazinen MACup und der iPhone & Co. Alles in allem ein sehr stimmiges Konzept mit vielen Highlights.
Welche Unternehmen werden sich präsentieren?
Florian Bender: Die iPhone developer conference bietet dieses Jahr sehr viele hochkarätige Sprecher. So dürfen wir u. a. Ortwin Gentz begrüßen, den zweifachen Gewinner des Apple Design Award, oder auch Dr. Hagen Sexauer mit einer neuartigen noch nicht veröffentlichten Studie zum Thema „iPhone und Co“. Wenn Sie auf Unternehmen anspielen, reicht die Palette von der NAVIGON AG über die PYADES Technologies GmbH, YOC AG, i2dm consulting GmbH bis hin zur sevenload GmbH oder denkwerk, die Ihren Case der BMW TV App vorstelle. In der Ausstellung können Sie dazu diverse andere Unternehmen finden wie die SIC! Software GmbH, GrandCentrix oder auch die Cosynus GmbH. Hier gilt auch noch einmal unser besonderer Dank für die Unterstützung an die Sponsoren und Aussteller 2009.
Gibt es grundlegende Veränderungen zur ersten iPhone developer conference im vergangenen Jahr?
Florian Bender: Es hat sich in sofern geändert, dass wir dieses Jahr an beiden Veranstaltungstagen einen Business- und einen Entwicklertrack anbieten, um die beiden Zielgruppen an beiden Tagen voneinander profitieren zu lassen. Dazu kommt noch ein weiterer Businesstrack „Marketingtool iPhone App“ und die Preisverleihung zur besten deutschen iPhone App, welche in dem Rahmen einmalig in Deutschland ist. Wir hatten in diesem Jahr über 80 Einreichungen.
Den zweiten Teil des Interviews lesen Sie hier in Kürze.
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